Zweite Woche in Amerika – WoRü #6

Es ist unfassbar wie schnell die Zeit vergeht. Wie schnell sie an einem vorbei zieht, ohne dass man es überhaupt richtig bemerkt. Wie sehr sich so unglaublich vieles in so kurzer Zeit verändern kann. Ich bin nun schon zwei Wochen in Amerika.

|POSITIV| Dies war meine erste volle Arbeitswoche in Amerika. Ich habe die Zeit mit meinen Kids sehr genossen und auch mein Gastjunge, taut immer mehr auf. Was mich sehr glücklich macht. In der Familie fühle ich mich sehr wohl und ich bin froh, dass ich hier in der Familie sein darf. Es war die richtige Entscheidung, mich für diese tolle Familie zu entscheiden, die mir mittlerweile ans Herz gewachsen ist. Jeden Tag schätze ich mich sehr glücklich und freue mich auf die nächsten 351 Tage mit meiner Hostfamily. Diese Woche habe ich viele neue AuPair´s kennengelernt, durfte das erste Mal komplett alleine mit dem Auto fahren. Habe das erste Mal für die Kinder gekocht und die Kinder komplett alleine ins Bett gebracht. Es ist ein absolut tolles Gefühl.

|NEGATIV|Leider war ich diese Woche krank und das auch noch am 4. July. Wer es nicht weiß, am 4. July wird der Independence Day (Unabhängigkeitstag) in den Vereinigten Staaten gefeiert. So langsam merke ich aber auch, dass ich anfange Dinge zu vermissen. Es sind nur kleine Dinge, wie z.B. meine beiden Kissen, die immer mit im Bett lagen fehlen mir. Oder auch einfach mit einer bestimmten Person, egal ob die beste Freundin, die Mama oder auch der Geliebte, zu kuscheln oder lange zu umarmen.

|HIGHLIGHT| Mein absolutes Highlight, was mich jeden Tag glücklich macht ist am Fenster oder auf dem Balkon mit einer Tasse Kakao zu sitzen und den “Bambis” oder den “Chipmunks” zuzusehen. Wir leben nah an einem kleinen Wald und auch in wunderschöner Natur, da sind die Tiere ganz nah, sie haben keine Angst und laufen nicht so schnell weg, wie ich es aus Deutschland kenne.

|VERÄNDERUNGEN| Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt schon etwas Selbstständiger geworden bin. Zuhause habe ich zwar auch die Wäsche gewaschen oder Mal gekocht und aufgeräumt, aber hier ist es irgendwie anders. Mein eigenes Zimmer, Badezimmer oder auch Ankleideraum, sieht immer aufgeräumt aus. Abends, wenn ich die Kinder noch habe und sie schon schlafen, räume ich die Spielsachen weg und säubere die Küche, die ich vom Abendbrot “dreckig” gemacht habe. Auch dadurch, dass ich jetzt zwei kleine Kinder bei mir habe, wenn ich am Arbeiten bin, wasche ich nebenbei die Klamotten der Kinder und vieles mehr.

Was würde Euch für ein Beitrag interessieren? Wollt ihr Mal AuPair werden?

Bis bald,
Eure Sabrina

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